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Wesley G & Derrick James 5 spirit of the moment Mons 2002
Derrick James-sax, Wesley G-g, Diego Imbert-b, Jean-Ives Jung-p, Oliver Strauch-dr
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Wesley G Oliver Strauch Group organic Blue Concept 2002
Wesley G-g, Jean-Ives Jung-org, Oliver Strauch-dr, Tony Lakatos-sax
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Wesley G & Derrick James 5 two sides of the story Jardis 2001
Derrick James-sax, Wesley G-g, Diego Imbert-b, Jean-Ives Jung-p, Oliver Strauch-dr, Alberto Menendez- ts, Ernie Hammes- tp
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Wesley G Patrick Manzecchi ready and able Satin Doll 2000 In der Verpackung der CD von Patrick Manzecchi lauert der Mitschnitt eines richtig guten Live-Konzertes in der Besetzung Wesley G-g, Andy Herrmann-p, Jimmy Woode-b, Patrick Manzecchi-dr. Um es ganz klar zu sagen: Das ist richtig gut, Es gab keine Probe, sondern gleich auf die Bühne und Standards go... Gut aufgenommen und was die Musiker da spielen, macht einfach Spaß beim zuhören. Wesley G zeigt sich in bester Spiellaune und zaubert höchst virtuos mit mit warmem, aber druckvollen Sound wunderbare Soli. Absolut Hörenswert! Im letzten Stück liefert er zitierend eine 1:1 Kopie von B.B. King :-)
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Ro Gebhardt European jam Jazzsick 2008 Ro Gebhardt-g, comp, arr, Davide Petrocca-b, Jean-Marc Robin-dr. & Big Band / Nonett. Eine feine Doppel-CD hat Ro Gebhardt da vorgelegt. Disc 1 in klassischer Trio-Besetzung von g, b & dr; Disc 2 in Big Band/Nonett Besetzung. Beiden Discs gemeinsam ist das moderne und kreative Spiel des Leaders, der trotz seiner “Moderne” eben nicht nach Sco oder Metheny klingt, sondern deutlich einen eigenen Weg gefunden hat, der auch vor Effekten wie Beispielsweise dem Einsatz eines Bottlenecks nicht haltmacht. Gut so und erfrischend! Darüber hinaus zeigt Gebhardt ein enormes Potential als Arrangeur: Die Big-Band-Sachen sind vom Feinsten. Auch das Trio hat großes Format. Die CD sei allen ans Herz gelegt, die eingetretene Pfade verlassen möchten. (ap)
Ro Gebhardt Oasis Tirando 2004
Ro Gebhardt-g, comp, arr, Pierre-Aailn Gualche-p, Harvey Swartz-b, Roland Höppner-dr.
Ro Gebhardt On my mind Tirando 2003
Ro Gebhardt-g, comp, arr, Pierre-Aailn Gualche-p, Martin Gjakonowski-b, Gernot Kögel-eb, Roland Höppner-dr, Andreas Reichhart-voc, Jochen Krämer-perc,
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Torsten Goods 1980 ACT 2008 Torsten Goods-g, Jan Misere-keyb, Christian von Kaphengst-b, Peter Lübke-dr, Peter Gall-dr & guests. Torsten spielt auf dieser CD nicht nur verjazzte Musik seines Geburtsjahres, sondern beweist auch die Fähigkeit, den Sound dieser Zeit in eigenen Kompositionen einzufangen. Das kompositorische Niveau Torstens steht dabei seinem Spiel in nichts nach; so hätte beispiels- weise der Titelsong der CD locker eine gute Figur auf einer Brecker-CD gemacht, während “Don’t let it go” an Earth, Wind & Fire erinnert. “Too much guitar” hingegen ist ein Kabinettstückchen, bei dem Andreas Öberg als Gast mitwirkt. Alles in Allem ein abwechslungsreiches Album, das rundherum Bestnoten verdient - Top in Komposition, Arrangement, Spiel, Gesang und Stimmung. 5 Andi Kissenbeck’s Club Boogaloo Tones Tales Tableaus BHM 2010 Andi Kissenbeck-org, Torsten Goods-g, Tobias Backhaus-dr, Thomas Gansch-tp, Tony Lakatos-sax, Peter Weniger-sax. Hier ist mal wieder ein Beispiel dafür, wie gut Musiker, die ansonsten als hervorragende Solisten bekannt sind, ein ausgezeichnetes Ensembel bilden können. Andi Kissenbeck hat mit seinen Sidemen ein wunderschönes Stückchen CD vorgelegt, die alles hat, was man braucht: Gute Kompositionen und Arrangements, klasse Sound und Soli der Beteiligten... was will man mehr. Erfreulicherweise steht hier niemand zu sehr im Vordergrund und so ist diese CD zu allen Gelegenheiten wunderbar zu hören. Torsten’s Spiel in diesem Zusammenhang hat eine völlig andere Dimension, als in anderen Besetzungen, ist aber deutlich “Goods”. Schön. 5 Andi Kissenbeck’s Club Boogaloo Hammond’s Delight double moon 2008 Andreas Kissenbeck-org, Torsten Goods-g,voc, Lutz Häfner-sax, Andrej Lobanov-tp, Jean-Paul Höchstädter-dr. Liebhaber von Hammond-Orgal-Jazz kommen mit dieser CD voll auf ihre Kosten. Andreas Kissenbeck beherrscht dieses Instrument perfekt und zeigt darüber hinaus auch beachtliche kompositorische Fähigkeiten, sechs der insgesamt elf Komositionen stammen aus seiner Feder. Das mit weiteren hervorragenden Musikern besetzte Quintett spielt kraftvoll, virtuos und groovt soulig und jazzig. Torsten Goods zeigt in dieser Besetzung erneut seine Vielseitigkeit und steuert fantastische Gitarrenparts und stimmige Vocals bei. Das ist auf jeden Fall ein Quintett, von dem man mehr hören möchte... (ap) 5 Torsten Goods Irish Heart ACT 2006 Torsten Goods-g, Jan Misere-keyb, Marco Kühnl-b, Christoh Huber-dr & guests. Torstens neustes Werk, auf dem europäischen Top-Label ACT erschienen, gibt einen deutlichen Fingerzeig in Richtung Vorfahren, hier seine irische Mutter. Die Musik ist jedoch bis auf wenige Ausnahmen Jazz, guter, glühender Jazz, zugegebener Maßen wohl durchsetzt mit Torstens halb- irischger Seele, die dem Werk aber ausgesprochen gut tut. Goods brilliert in exzellenter Weise vocal und gitarristisch, Vorbilder wie Benson, Lagrene, Morrison u.a. schimmern deutlich durch und werden in vielen verschiedenen Stilistiken von Torsten neu interpretiert. Ein ausgezeich- netes, kurzweiliges Werk, dem man den internationalen Durchbruch einfach wünschen muss! 5
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Torsten Goods A jazzy Christmas rebutuba 2006 Torsten Goods-g+voc, Jan Misere-keyb, Marco Kühnl-b, Christoh Huber-dr & guests. Bereits im letzten Jahr war diese CD für “Spezialisten” erhältlich, erschienen ist sie offiziel aber erst 2006. Tortens Qualitäten als Gitarrist und Sänger sind mittlerweile in der Szene bestens bekannt. Mainstream Christmas-Jazz vom Feinsten erwartet den Käufer von “A jazzy Christmas”; in einer Qualität, die locker an die großen amerikanischen Vorbilder des Genres heranreicht... Das ist man bei Torsten mittlerweile gewohnt. Vor allem seine gitarristische Vielseitigkeit verblüfft immer wieder. Auch ein etwas augenzwinkender Ausflüg in den Zigeunerjazz ist dabei: Dabei hat das Rentier Rudolf statt des Weihnachtsmannes Django Reinhardt dabei... (ap) 5
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Torsten Goods Steppin´ jazz4ever 2004 Torsten Goods-g, voc, mit Band. Hut ab! Dies ist eine äußerst geschmackvolle Mainstream- Jazz CD, die ein genaues Hinhören verdient. Torsten Goods tut sich dabei sowohl als Sänger und Gitarrist hervor, wobei beides eine homogene Verbindung eingeht, wie es nur wenigen Vertretern des Genres, allen voran George Benson, an den viele Passagen der CD erinnern, gelingt. Im Gegensatz zu den CDs von Benson verzichtet Torsten auf große und elektr. Arrangements zu Gunsten zweier traditioneller, im übrigen erstklassiger, Rhythmsections. “Steppin´” ist eigentlich so, wie man Benson gerne noch einmal hören möchte. Andere Passagen erinnern dagegen an die frühe Zusammenarbeit von Russel Malone und Harry Connick jr. und sogar an Birelli Lagrene. Ich glaube, dass auf Torsten eine große Zukunft wartet. (ap)
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Torsten Goods Manhatten Walls Jardis 2001 Torsten Goods-g, voc, Tony Lakatos-sax, Rick Keller-sax, David Gazarov-p, Jan Eschke-p Davide Petrocca-b, Andreas Kurz-b, Dejan Terzic-dr, Guido May-dr. Gerade mal zwanzig Jahre alt war Torsten, als er diese Platte aufnahm. Wer das nicht weiß, hört auf dieser Platte “nur” einen unglaublich guten Gitarristen, der stilsicher und geschmackvoll aber auch rasant und virtuos meisterlich durch die Jazzgeschichte spielt. Wer das Alter von Torsten hingegen kennt, ist zunächst völlig sprachlos, dann ein Fan und fragt sich, was aus diesem jungen Mann wohl noch werden wird... Die Mauern von Manhatten wollte Torsten sicher nicht zum Einsturz bringen, aber er hat bereits begonnen, sie zu erklimmen... go on! (ap)
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Amandus Grund The Jazz Lounge Trio meets:
Fay Victor, voc Paul Heller, sax Martin Sasse, p,org Florian Poser, vib Amandus Grund, g Oskar Otto,b Ben Bönninger,dr
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Amandus Grund The Jazz Lounge Trio Jazz Lounge Night
Amandsu Grund, g Oskar Otto,b Ben Bönninger,dr
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Axel Hagen Quartett As long as there’s music Blue Jack 2007 Axel Hagen-g, Frans Elsen-p, JaquesSchols-b, Peter Kahlenborn-dr. Ganz einfach eine der schönsten Jazz-Platten der letzten Zeit, um es direkt auf den Punkt zu bringen. Axel Hagen zeigt sich auf dieser CD als ein hervorragender Single-Line-Bebopper, der mit viel Geschmack und Intellegenz agiert; ganz im Stil der besten Aufnahmen eines Jimmy Raney oder Joshua Breakstone - und das mit einem Spitzenton, der warm und klar ist. Das Quartett swingt relaxed auf höchstem Niveau; erstklassig auch das herausragende Spiel von Frans Elsen, einem eistigen Lehrer und heutigen Freund von Axel.
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Axel Hagen,Jimmy Halpern,Thomas Andersen East of the sun Blue Jack 2005 Axel Hagen-g, Jimmy Halpern-sax, Thomas W. Andersen-b. “Konzertant” ist East of the sun in doppelter Hinsicht: Zum einen handelt es sich um einen Live-Mitschnitt und zum zweiten verdient auch die Musik des Trios dieses Prädikat. Wie durch die Art der Besetzung zu erwarten, hat der Vortrag viel Transparenz und Raum, den die Musiker genial zu nutzen wissen. Sehr angenehm auch die immerwährende Ballance des Trios. Axel Hagen´s kreative Begleitung trägt wesentlich zur Struktur bei. Seine Soli sind erfrischend, gleichermaßen melodiös, virtuos und schön akkordisch (Anspieltip: Lullaby of the leaves). Sein percussiver, trockener und klarer Ton kommt in dieser Besetzung sehr schön zur Geltung. Ausgezeichnet! (ap)
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Axel Hagen-Marco Kegel Quartett feat. Lee Konitz Jonquil 2003 The Gustav Klimt String-Quartett
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Axel Hagen-Marco Kegel Quartett Our Trance Blue Jack 1996
Axel Hagen-g, Marco Kegel-sax, Joep Lumeji-b, Peter Kahlenborn-dr
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Christian Hassenstein Just in Time Mr D Music 2007
Christian Hassenstein-g, Rico de Jeer-b, Franc auf dem Brinke-dr
Christian Hassenstein Play Wayne Shorter 2007
Christian Hassenstein-g, Volker Winck-ts, Ingo Senst-b, Sebastian Netta-dr
Christian Hassenstein With a song in my heart 2000
Christian Hassenstein-g, Sven Schuster-b, Victor de Boo-dr.
Christian Hassenstein Spring can really hang you up the most 2000
Christian Hassenstein-g, Sheryl Goldberg-voc, Manolo Cabras-b, Rene Winter-dr.
Christian Hassenstein Lost Paradise 1999
Christian Hassenstein-g, Rutger Molenkamp-ts, Sven Schuster-b, Laurens Miedema-dr.
Christian Hassenstein Colours 1999
Christian Hassenstein-g, Jolanda de Wit-voc, Stephan van Wylick-b, Laurens Miedema-dr.
Christian Hassenstein Point of no return 1998
Christian Hassenstein-g, Sven Schuster-b, Joost Lijbaart-dr.
Christian Hassenstein Pictures of a dream 1997
Christian Hassenstein-g, Rutger Molenkamp-ts, Gerko Aerts-b, Laurens Miedema-dr, Bart Noorman-tp, Bart Lust-tb, Sven Schuster-b,
Christian Hassenstein Questar The dudok sessions 1992
Christian Hassenstein-g, Andreas Spannagel-fl, Nicolas Thys-b, Christian Schoenefeldt-dr.
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Frank Haunschild See you soon Acoustic Music 2006 Frank Haunschild-all guitars, voice & perc. Frank Haunschild stellt auf seiner neuesten CD nicht nur sein beachtliches kompositorisches Talent dar ( 10 der 12 Stücke stammen aus seiner Ferder) sondern spielt auch sämtliche Instrumente selbt ein; für Frank ein Novum. Das solistische dieser Platte ist dann auch mit ein Grund dafür, warum die Musik sehr intim geworden ist; sozusagen ein persönliches Spiegelbild Frank´s musikalischer Seele; ein Selbst- portrait. Gitarrenliebhaber von Archtop über Klassik und Steelstring kommen voll auf ihre Kost- en: im sehr ansprechenden, ehrlichen, modernen, stilistisch vielfältigen Gitarrenjazz ohne Schnörkel zeigt sich Frank kompositorisch und gitarristisch von seiner besten Seite. Gratuliere!
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Frank Haunschild & John Abercrombie Alone Together Acoustic Musik 2005 Mit diesem anspruchsvollen Werk beginnt nun der Reigen der 2005er CDs. Haunschilds und Abercrombies Spiel ist unterschiedlich genug, um die musikalischen Zwiesprachen interessant zu halten und ähnlich genug, um eine homogene Musik zu erzeugen. Fernab von purer Artistik ist diese CD sehr musikalisch, ja manchmal regelrecht orchestral, und das bei nur 2 Gitarren. Die Nutzung von Archtop-, Semiakk-. und Flattop-Gitarren gewährleistet ein abwechsungs- reichen Klangbild. Ein beeindruckendes reifes Guitarduo. Auch die Stückauswahl und deren Interpretation ist äußerst gediehen. Ganz ohne Zweifel ist Frank Haunschild mit diesem Werk ein weiterer großer Coup gelungen. (ap)
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Frank Haunschild Looking forward 1996
Frank Haunschild: el.&ac.guitars, Norbert Gottschalk: voc, Gunnar Plümer: b, Michael Küttner: dr, Tom van der Geld: vib.
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Frank Haunschild & Tom van der Geld Getting Closer Acoustic Music1998
Frank Haunschild: electric & acoustic guitars - Tom van der Geld: vibes & marimba
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Frank Haunschild & Norbert Gottschalk Bridges Acoustic Music 2001
Frank Haunschild: acoustic & electric guitars - Norbert Gottschalk: vocals, ac. guitar, trumpet
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Frank Haunschild & Norbert Gottschalk Better Days Acoustic Music 2003
Norbert Gottschalk: vocals, trumpet - Frank Haunschild: acoustic and electric guitars
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Frank Haunschild & John Stowell Listen to this Acoustic Musik 2003
Ein sehr feines und gefühlvolles Album. Musikalische Interaktion wird hier auf hohem Niveau gepfegt.
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Armin Heitz Zigan Swing Trio Furioso Acoustic Music 1995
Armin Heitz: solo guitar - Janosch Dörr: rhythm guitar - Zeca de Oliveira: 7-string bass
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Armin Heitz Zigan Swing Trio Voyage Acoustic Music 2000
Armin Heitz: solo guitar - Zeca de Oliveira: 7-string-bass - Janosch Dörr: rhythm guitar - José „Jota“ Viegas: percussion (track 5)
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Florian Hierdeis Duo Duo We see DuoDuoRec 2007 Florian Hierdeis-g, Andreas Metzler-b Eine Besetzung von Gitarre und Bass? Ein schwieriges Feld. Hierdeis und Metzler bewältigen es mit Bravour! “We see” ist eine sehr gute Hommage an die alten Meister dieser Disziplin. Hierdeis´ Spiel erinnert auf dieser CD an in die Gegenwart transportierte Größen wie Kessel oder Ellis, allerdings mit einem guten Schuss “Moderne”. Er bobt und swingt mit seinem Partner Metlzler was das Zeug hält. Die Aufnahmen klingen so nah´ und direkt, dass man meinen könnte, die beiden stehen leibhaftig im Wohnzimmer zwischen den Boxen. Die Musik hat dabei etwas “Rauhes” und “Ungeschliffenenes. Aus dem Bauch gespielter Bop, gut, transparent und angenehm! Anspieltip: Alle 7 Stücke :-) (ap)
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Hub Hildenbrand Trio Requiem earslovemusic 2010 Hub Hildenbrand-g, Dirk Strakhof-b, Denis Stilke-dr,perc. Das Hub Hildenbrand ein Zeitgenossse ist, der bemüht ist, hinter das Wesen der Dinge zu blicken, haben wir in den Intervies, speziell bei AGAS (hier) und in seiner Musik bereits bemerken können. Auf “Requiem” nimmt er sich mit seinem Trio das Thema “Tod” mit seiner musikalischen Entsprechung vor, eben dem Requiem. Ich möchte hier jedoch nicht den philisophischen Aspekt beleuchten, sondern die Musik: Wie bei Hildenbrand gewohnt, bedient er sich des gesamt-möglichen musikalischen Fundus und schafft damit eine “jazzige Weltmusik”. Dem Thema entsprechend, haben die meisten Teile der CD einen düsteren, schweren Anklang, aber auf faszinierende Weise erliegt man dieser Musik und ertappt sich dabei, dass man die CD öfter auflegt, als für eine Rezension notwendig. Prädikat “Wertvoll”.
Hub Hildenbrand Trio News from afar earslovemusic 2009 Hub Hildenbrand-g, Dirk Strakhof-b, Denis Stilke-dr. Hub Hildenbrands neues Werk schließt stilistisch an sein Vorgängeralbum “Heimat” an und führt es konzeptionell weiter. So ist auch “News from afar” ein mit orientalischen Zutaten durchzogenes Werk, die sich mit dem Jazz zu einer spannenden und feinsinnigen Musik verbinden. Ein ausgesprocenes Lob an die Abteilung Komposition und Arrangement! Der Leader selbst glänzt weiterhin mit intellegenter Gitarristik, die er nicht nur auf der Archtop, sondern auch auf zwei bundlosen Gitarren zeigt. Man hört in seinem Spiel und auch in seinen Kompositionen viel Leidenschaft... Leidenschaft zur Musik, wo immer sie auch herkommt. Für Freunde von neuen Horizonten ein Muss!
Hub Hildenbrand Trio Heimat earslovemusic 2007 Hub Hildenbrand-g, Dirk Strakhof-b, Ralf Jakowski-dr, Nuri Karademirli-Ud. Hub Hildenbrand nennt die CD “einen Hörfilm” und diese Assoziation trifft der Kern der Sache. Man kann sich dem Fluss dieser erzählten musikalischen Geschichte nur schwer entziehen, bevor man das Ende “gesehen” hat. Hildenbrand bedient sich vieler “filmischer” Mittel, um die Story interessant zu halten. Es ist ganz ohne Frage eine sehr faszinierende CD, suitenhaft aufgebaut und den Hörer nahezu zwingend. Musikalische Auseinandersetzung der Geschichte und Erfahrungen... das können wir hier meisterlich umgesetzt erhören. Apropos “musikalisch”... die Musiker sind vom Allerfeinsten, hervorragend in Interaktion und Virtuosität. Dringend reinhören! (ap) 5 Hub Hildenbrand Gruppe Hörsturz Dreidroschenoper
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Hub Hildenbrand Max Vax A personal touch
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Thomas Horstmann-Atlantic String Trio First Meeting factory outletrec. 2000 Thomas Horstmann-g, Garry Hagberg-g, Peter Schönfeld-b. Schon beim ersten Höreindruck merkt man den Platz, den sich die drei Akteure gegenseitig lassen; dezente und leise Klänge werden bevorzugt; kammermusikalisch und filigran der Vortrag. Das lässt Raum für ungewöhn- liche Arrangements (Anspietip: My Romance), die die Melodien in anderem als gewohnten Licht erscheinen lassen und der Musik eine angenehme Frische verleihen. Virtuosität kann man erahnen, sie drängt sich nie in den Vordergrund. Die weichen Gitarrentöne von Horstmann und Hagberg, die schönen Melodiebögen, lassen auf eine nahe Geistes- wenn nicht gar Seelen- verwandschaft der Beiden schließen. Musik zum genauen Zuhören. (ap)
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Thomas Horstmann-Atlantic Jazz TrioSome other time factory outletrec. 2001 Thomas Horstmann-g, Garry Hagberg-g, Peter Schönfeld-b. Das zum Erstlingswerk “First Meeting” gesagte kann man hier getrost wiederholen. Sind auf “First Meeting” noch ausschließlich Standards, so finden sich auf “Some other time” auch fünf Eigenkompositionen, die stilistisch dem musikalischen Anspruch des Trios voll entsprechen und eine konsequente Weiterentwicklung des Trios bedeuten (Anspieltip: Diabolus und Plumb the Bayou). Horstmanns Einsatz verschiedener Gitarren (Archtop, Flattop, Klassik) erweitert das Klangspektrum der Musik. Auch kommen verschiedene Bässe zum Einsatz. Rhythmisch ist “Some other time” etwas lebendiger geworden als die Vorgänger-CD. (ap)
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Thomas Horstmann wave songs factory outletrec. 2004 Thomas Horstmann-alle Instrumente. Das “Computer-Produktionen” nicht unbedingt kühl klingen müssen, vor allem wenn man Archtops integriert ;-) dafür gibt es einige gute Beispiele. Thomas Horstmann´s “wave songs” gehört jedenfalls mit dazu. Auf seiner Guild Artist Award wärmt er die Produktion gehörig auf. Interesssanterweise sind nur die Schlagzeug-Spuren auf “wave songs” syntetisch; alle anderen Sounds sind handeingespielt: Der Gitarren-Synthesizer machts möglich! Und den hat Thomas Horstmann hier geradezu meisterlich eingesetzt (ap)
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Alex Jung Quartett & Johannes Enders Love and the Inception Jawo 2011 Alex Jung-g, Johannes Enders-ts, Tim Allhoff-p, Matthias Gmelin-dr, Johannes Ochsenbauer-b. Eine feine Band hat sich Gitarrist Alex Jung da zusammengestellt; ein Ensembel, was ihm sozusagen bestens auf den Leib geschneidert ist. Die Band spielt das schwierige Repertoire, das Alex bis auf ein Stück (Peace/Silver)) komplett komponierte, schön frisch und mit immer wieder erstaunlicher Reife. Es ist moderner Jazz im allerbesten Sinne, was der geneigte Zuhörer hier von einem Spitzen-Quintett geboten bekommt. Bandleader Alex Jung ist einer der hochtalentierten jungen Musiker hierzu Lande, dem man sehr viel Aufmerksamkeit schenken sollte. (ap)
Alexander Jung Trio On a misty night Jardis 2009 Alexander Jung-g, Johannes Ochsenbauer-b, Michael Keul-fr. Sehr beachtlich. Was Alexander Jung hier in seinem zweiten Werk vorlegt, zeigt eine zunehmende musikalische Reife, die seinen begonnenen Weg um viele Seitenstraßen bereichert. Mit viel Feingefühl und Eleganz geht Alexander zu Werke, Jim Hall lässt Grüßen. Das dies einer der Haupteinflüsse Alexanders ist, lässt sich auch auf dieser CD nicht leugnen, jedoch ist es ihm auf “On a misty night” nun klar gelungen, seine eigene musikalische Sprache zu vertonen. Kurz: die CD ist wirklich schön, nicht langweilig, bleibt spannend und man lässt sie gerne im Player um später noch einmal auf “Play” zu drücken. Eine exquisite Stückauswahl tut ein Übriges. Ein Klasse-Trio! (ap)
5 Alexander Jung Four Score Add to friends Intuition 2008 Alexander Jung-g, Tobias Meinhart-ts, Heiko Jung-b, Nevyan Lenkov-dr. Eine sehr junge Band präsentiert da ihr Erstlingswerk und langt gleich zu: CD des Monats bei AGAS. Die Musiker zeigen in Komposition, Arrangement und Soli eine erstaunliche Reife. Voller Spielfreude snd die vier, bei denen Gitarrist Alexander Jung als Primus inter Pares zu sehen ist. Dessen Ton zeigt deutliche Spuren von Jim Hall zeigt und dessen Soli wirlich keinen Vergleich mit anderen Könnern des Genres zu scheuen brauchen. Apropos Genre: Recht klassisch-jazzig geht es auf der CD zu, zum Glück nicht galtt, sonder erdig. Four Score und vor allem Alex Jung sind eine echte Bereicherung der deutschen Jazszene. (ap)
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Manfred Junker’s Journey Departure factoryoutlet 2010 Manfred Junker-g, Arne Huber-b, Matthias Daneck-dr. Druckvoller und kräftiger, das ist gleich der erste Eindruck beim Anhören von Junker’s neuem Trio. Weniger lyrisch und boppiger. Wie man dazu steht, ist erst mal egal, es tut dem Image von Manfred Junker auf jeden Fall gut, nach mehreren eher ruhigen CDs nun etwas Lebhafteres zu veröffentlichen… und das kann er sehr gut! Dabei bleibt Junker seinem Konzept aus einer Titelmischung von Standards, Eigenkompositionen und verjazzten Popsongs treu; gerade letztere mit Überraschungsfaktor. Es eine erfrischend und sehr intelligent eingespielte Trio-CD, in die man auf jeden Fall mal reinhören sollte… 5 Manfred Junker Alone (Solo Guitar) factoryoutlet 2009 Manfred Junker - g. Einen Vorgeschmack der neugierig auf dieses Werk machte, lieferte Manfred Junker bereits auf seinen letzten CDs. Junker begegnete nun der Herausforderung, eine komplette Solo-CD aufzunehmen mit großer Virtuosität und Geschmack und stellt zehn sehr interessant arrangierte Stücke auf ”Alone” vor. Dabei beweißt er in der Wahl der Stücke in Adaptionen aus Jazz, Pop und sogar Rock, eine großartige stilistische Bandbreite, die die CD zu einem ausgesprochen kurzweiligen Hörgenuss macht. Auch die Auswahl der Gitarren (Archtop-, Flat- & Classic-, alle Striebel) unterstreicht diesen Eindruck. Hut ab! Für Fans von Solo-Gitarre ein Muss. (ap) 5 Manfred Junker & German Klaiber eternally factoryoutlet 2008 Manfred Junker-g, German Klaiber-b. Nach der Umsetzung musikalischen Materials Richard Rodgers, für das das Duo den Titel “CD des Jahres 2005” bekam, widmen sich Junker und Klaiber nunmehr dem musikalischen Vermächtnis Charlie Chaplin’s. Die Erwartungs-haltungen sind hoch und werden nicht enttäuscht. In kammermusikalischer Manier nähert sich das Duo den Stücken und schafft es dabei intuitiv, die verschiedenen Stimmungen der Filme von komisch bis melancholisch zu treffen. Bei manchen Passagen sieht man förmlich das traurig-schlitzohrige Gesicht Chaplin’s vor sich. Musikalisch wie gewohnt auf hohem Niveau, führt Junker den roten Faden durch das Programm, hervorragend ergänzt durch seinen kongenialen Partner. 5
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Manfred Junker Quartett Peace of mind factory outlet 2006 Manfred Junker-git, Jochen Feucht-sax, cl, German Klaiber-b, Matthias Daneck-dr. Die fünfte CD des Quartetts um Manfred Junker präsentiert diesen auch als fähigen Komponisten, der es versteht, moderne Stilistik mit Melodie und Groove zu verbinden. In seinen Kompositionen finden sich dabei die gleichen Elemente, die auch sein Spiel so herzerfrischend klingen lassen: Eben die bewährte “Junker-Mischung”, in der man z.B. Einflüsse Metheny´s, aber nicht dessen Sound findet. Auch der “modernere” Jim Hall hat Spuren hinterlassen - fein integriert in Junkers eigenem Stil. Seine exzellenten Mitmusiker geben der Musik die Lebendigkeit, die sie verdient: Spielfreude und Interaktion tragen deutlich Zeichen langen gemeinsamen Konzertierens (ap)
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Manfred Junker meeting Mr. Rodgers factory outlet 2005 Manfred Junker - g, Germaine Klaiber - b. Der Titel der CD ist programmatisch. Titel wie z.B. “I could write a book” oder “Bewitched” werden in der musikalisch schwierigen Besetzung von Gitarre und Kontrabass dargeboten. Manfred Junker bewältigt die Gratwanderung über die akkordisch gespielten Melodien und solistischen Singlelines mit Finesse und augenzwin- kernden musikalischen Vebeugungen in Richtung Jim Hall und Joe Pass. So sind gerade in “With a song in my heart” deutliche und angenehme Zitate der “Hall´schen” Spielweise zu hören. Fazit: Nicht nur für Fans von Broadway-Melodien geeignet. (ap) CD des Jahres 2005
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Manfred Junker Quartett Directions factory outlet 2003
Manfred Junker - g, Reto Suhner - sax, cl, German Klaiber - b, Matthias Daneck - dr,
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Manfred Junker Quartett Cole Porter - Live Edition Collage 2001
Manfred Junker - g, Reto Suhner - sax, Heiner Merk - b, Martin Deufel - dr.
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Manfred Junker Quartett moving on Gaja Music 1999
Manfred Junker - g, Carlo Schöb - sax, Heiner Merk - b, Dominik Burkhalter - dr.
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Manfred Junker Dig it 1997
Manfred Junker - g, Carlo Schöb - sax, Heiner Merk - b, Patrick Manzecchi - dr.
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Helmut Kagerer Jimmy Cobb & Friends “The Meeting” Barnette Rec. 2011 Helmut Kagerer-g, Jimmy Cobb-dr, Rob Bargad-org, Michael Erian-ts. Es ist eine wahre Freude, Helmut Kagerer in dieser druckvollen Besetzung mit Orgel und Schlagzeug zu hören. Altmeister Jimmy Cobb hat sich da wirklich einen feinen Gitarristen an Land gezogen, der die Nuancen der Jazzgitarre aus dem Effeff beherscht. Fans von Orgel-Gitarre sollten sich dieses feine Werk auf gar keinen Fall entgehen lassen, es gehört zum besten, was man in dieser Besetzung zu hören bekommen kann. Ganz wunderbar sind beispielsweise die mehrstimmig gesetzten Themen, die man sonst so nicht kennt (Tip: “Full House”, genial auch “Beni’s Mounce”). Die ganze Band ist höllisch gut, aber Kagerers Soli sind wirklich eine Extraklasse!
Larry Coryell, Paulo Morello, Helmut Kagerer, Andreas Dombert Night of Jazzguitars In&out 2011 Wenn man dem Coverfoto glauben kann, hatten die Vier wirklich viel Spaß mit diesem Projekt. Stolz auf das Ergebnis können sie allemal sein. Allein die Arrangements sind eine eigene Erwähnung mehr als wert. Hinzu kommt noch eine hörbare Spielfreude aller Beteiligten, die ihre Klasse einmal mehr unter Beweis stellen. Allen voran als „featured guest“ Altmeister Coryell, der, eben wegen des Features, den größten Spielanteil auf der CD hat und sich mächtig ins Zeug gelegt hat. Die anderen Spielanteile sind freundschaftlich gerecht verteilt. Kagerer und Morello sind selbst ausgebuffte Profis, die wirklich tolles Zeug auf dieser CD spielen. Am meisten freue ich mich jedoch über Andi Dombert, der in diesem doch sehr ausgefuchsten Zirkel locker mithalten kann. Gesamturteil: Weltklasse in jeder Hinsicht (ap)
Helmut Kagerer & Helmut Nieberle live bobtale 2008 Helmut Kagerer-g, Helmut Nieberle-g+ukul. Es war ein Konzert der Weltklasse und so ist auch dieser Live-Mitschnitt eine Weltklasse-CD geworden. Was Kagerer und Nieberle an Zusammen- spiel leisten, ist kaum noch zu überbieten, mal abgesehen davon, dass auch jeder Einzelne für sich ein Spitzenspieler ist. Im Duo sind die beiden auf jeden Fall mehr als die einfache Summe zweier Gitarristen. Das blinde Verständnis der beiden hört man in vielen Improvisationen, die zunächst einmal arrangiert klingen, es aber tatsächlich nicht sind (Anspieltip: Bennie’s Mounce). Das meisterliche Spiel von Kagerer und Nieberle live dokumentiert zu hören, hat in dem Fundus der CDs auf jeden Fall gefehlt. Ein wirkliches Muss für Archtop-Fans! 5
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Helmut Kagerer / Andreas Dombert Night of Jazz Guitars jazz4ever 2006 Helmut Kagerer-g, Andreas Dombert-g Kagerer führt in diesem Duo sowohl die Tradition des Jazzgitarrenduos an sich, als auch seine Eigene fort; spielte er doch in der umgekehrten Protegierung im Duo mit Attila Zoller. Im “Rollentausch” ist es nun der gerade 26-jährige Andreas Dombert, mit dem er konzertiert. Kagerer zeigt all seine offensichtlichen Stärken wie starke Linien- und Stimmführung, Vielseitigkeit, Supersound, Spielwitz usw., die ihn bekannterweise zu einem der allerbesten europäischen Gitarristen machen. Dombert verblüfft durch Reife und Geschmackssicherheit, die aufhorchen lässt und die ihm eine Zukunft versprechen. Sehr schön auch zu hören, wie unterschiedlich die beiden L5 durch ihre Spieler klingen. Top! (ap)
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Helmut Kagerer / Matthias Bätzel Trio Monk´s Mood jhmrecords
Helmut Kagerer-g, Matthias Bätzel-org, Matthias Keul-dr
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Helmut Kagerer / Andreas Dombert The night of jazzguitars 2000
Helmut Kagerer-g, Andreas Dombert-g
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Helmut Kagerer / Peter Bernstein April in New York Jardis 1998
Helmut Kagerer, guitar / Peter Bernstein, guitar / Dwayne Burno, bass / Dion Parson, drums
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Helmut Kagerer & Attila Zoller Common Language Acoustic Music 1998
Attila Zoller: guitar - Helmut Kagerer: guitar
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Helmut Kagerer & Roman Schwaller Gamblin´ Jardis 1997
Helmut Kagerer, guitar; Roman Schwaller, saxophone; Tizian Jost, piano; Eugen Apostolidis, bass; Guido May, drums
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Helmut Kagerer / Helmut Nieberle Flashes Jardis 2000
Helmut Nieberle, guitar; Helmut Kagerer, guitar;Wolfgang Kriener, bass; Michael Keul, drums.
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Helmut Kagerer / Helmut Nieberle Wes-Trane Löffler 1992
Helmut Nieberle, guitar; Helmut Kagerer, guitar;
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Helmut Kagerer / Helmut Nieberle T akes two to tussle Löffler 1991
Helmut Nieberle, guitar; Helmut Kagerer, guitar;
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Helmut Kagerer / Helmut Nieberle Skyliner Heart rec. 1998
Helmut Nieberle, guitar; Helmut Kagerer, guitar;
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Robert Keßler Go-Ya jasmin yvp music 2008 Robert Keßler-g, Matthis Kawalek-dr, Steffen Scholz-p, Ralf Schwarz-b, Birgitta Flick-sax, Donat Kubrinski,tr. Wieder eine der jungen Bands mit hohem Niveau. Die Kompositionen und Arrangements sind erstaunlich reif und man kommt nicht umhin, die Möglichkeiten zu beneiden, die diesen jungen Musikern noch offen stehen werden. Der Leader selbst zeigt sich als moderner Spieler, der zwar in der Tradition der “alten” Jazzgitarre dezent wurzelt, aber deutlich und unüberhörbar von Metheny stark beeinflusst ist. Keßler scheint aber jemand zu sein, der in der Lage sein wird, dieses Erbe irgendwann in eine eigene Stimme zu wandeln. Seine Soli sind durchaus hervorragende Kleinode, die dem Vorbild durchaus gerecht werden. (ap)
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Thorsten Klentze Eclipse Fluxx Rec. 2008 Thorsten Klentze-g & voc, Roger Jannotta-fl, saxes, bcl, bfl, eh. . Thorsten legt mit “Eclipse” eine weitere, für ihn typisch eigenwillige CD vor. Erstmals trägt er mit markanter Stimme die 14 recht kurz gehaltenen Themen der Stücke vor, sich selbst auf der Gitarre begleitend und von Roger Janotta meisterlich umspielt und soliert. In einigen Stücken gibt es auch einen Guitar-Overdub, so dass auch Thorstens solistisches Gespür in diese Musik einfließen kann. Zentrum der CD ist m.E, die Musik von Charles Mingus (5 x vertreten), wobei die Initialzündung vielleicht Joni Mitchell’s Mingus-Versionen waren??. Auch 5 Eigenkompositionen in ähnlicher Stimmugslage sind vorhanden. Etwas für Conniseurs. 5 Thorsten Klentze Quint. feat. Charlie Mariano Präludium KonnexDVD 2004 Mit Charlie Mariano-as, Thorsten Klentze-g, Roger Jannotta -ts, ss, fl, bcl, Jost H. Hecker-cello, Marika Falk-perc . DVD-Livemittschnitt. Das frühere Zusammenspiel der Mitglieder des Ensembles um den Gitarristen und Komponisten Thorsten Klentze lieferte eine hervorragende Grundlage für dieses großartige Jubiläums-Werk. Das Ergbenis kann sich sehen und hören lassen! In fast kammermusikalischen Vortrag hört/sieht man ein faszinierendes Contemporary-Jazzkonzert mit der ganz eigenen Handschrift des Quintetts. Lyrisch, raffiniert, überraschend sind sowohl die Kompositionen als auch das Spiel. Erstere stehen im Vordergrund, meist aus der Feder Klentzes, und bieten eine äquivalente Grundlage für die einfallsreichen Soli. Die ungewöhnliche Besetzung wird den Kompositionen mehr als gerecht; alles in allem eine neu und frisch anmutende Musik in meisterlichem Vortrag. (ap)
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Thorsten Klentze Ahoi Konnex 2003
Thorsten Klentze-g, Roger Jannotta-fl+saxes, Jost H. Hecker-cello, Marika Falk-perc.
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Thorsten Klentze Late Konnex 2000
Trio mit Thorsten Klentze, Roger Janotta, David Friedman
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Thorsten Klentze Mariano Konnex 1999
Thorsten Klentze, Marika Falk, Jost H. Hecker, Roger Janotta, Charlie Mariano
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Thorsten Klentze Tigrib Konnex 1995
Thorsten Klentze, Marika Falk, Jost H. Hecker, feat. Charlie Mariano
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Thorsten Klentze Fisherman’s Break Konnex 1991
Thorsten Klentze, Wolfgang Wahl, Michael Keul, Gary Todd
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Markus Klossek Imagination As we are Jardis 2000
Marcus Klossek, guitar; Finn Wiesner, tenor sax; Klaus Axenkopf, bass; Kenny Martin, drums.
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Markus Klossek M&M Soulfood
Martin Werner ac+el git; Marcus Klossek ac+el git, Johannes Gunkel bass, Rainer Winch drums+perc
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Markus Klossek 2nd Chance
Marcus Klossek ac+el git, git-synt; Ed Schuller bass; Klaus Gunnemann drums
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Joe Krieg Quartett Goldmund Musicom 2010 Joe Krieg-g, Felix Himmler-b, Uli Kleideiter-dr, Marco Netzbrandt-p. Die Nachfolge-CD der bemerkenswerten CD “Anadulphs Dream” zeigt einmal mehr, auf welch hohem Stellenwert Joe Krieg mit seinem Quartett musiziert. Da ist eine definierte Klarheit in seinem Spiel, starke und schöne Linien, singbare Kompositionen mit sehr angenehmen Grooves. Auch in hohen Tempi zeigt Joe Krieg eine bemerkenswerte Zielsicherheit in seiner Linienführung, selbst in ungraden Metren. Manchmal lässt mich sein Spiel an eine Mischung der beiden großen P.M. denken, aber Joe hat deutlich eine eigene Sprache. Die kreative Band ist allen Grooves locker gewachsen. Insgesamt eine tolle CD, mein Anspieltip ist “Martino”. aber es gibt auf dieser CD nur gute Stücke.
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Joe Krieg Quartett Anadulphs Traum Jardis 2009 Joe Krieg-g, Marco Netzbandt-p, Felix Himmler-b, Uli Kleideiter-dr. Vorab: Das Debut-Album des Joe Krieg Quartetts ist von ungewöhnlicher Qualität. Krieg glänzt als Komponist und Gitarrist. Mit schönem sanften traditionellem Ton gesegnet stellt er seine wunderbaren Kompositionen vor, die durchgängig freundliche und lichte Stimmungen aufweisen. Schon der Opener “Hermanns Strandbar” ist ein echter Hinhörer. Und so geht es auch weiter... Kriegs gitarristischen Stil kann man tatsächlich als “lyrischen Melodie-Bop” bezeichnen, seine Improvisationen sind dramaturgisch gut inszeniert und befinden sich jenseitig von Lick-Spielerei. Die Musik von Joe Krieg gehört ab sofort zu meinen Favoriten. Ein Klasse-Quartett mit einem Klasse-Debut! (ap)
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5 a-f g-k l-r s-z aktuelle cd des Jahres hörtips int.
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