Archtop-Germany     Tips: Fender-Amps

 

Fender Twinreverb "Blackface"“Ich spiele fast immer auf einem 66er Fender Twin Reverb Amp `Exportmodell´ mit nachträglich eingebauten 12" Blue Bulldog Speakern ( aus einem alten Vox AC 30, bin ich zufällig `drauf gestossen. Die haben zwar nur je 15 Watt aber - neben einem jazzigen Frequenzgang mit klasse Bässen - einen unglaublichen Wirkungsgrad ). Für die ganz kleinen Sachen - räumlich und dynamisch...- nehme ich manchmal einen 67er Fender Vibrolux Reverb Amp mit.”
Michael Arlt

“Wenn’s lauter sein soll, einen Fender Röhrenamp (egal welcher), im kammermusikalischen Kontext den AER Acousticube.”
Peter Autschbach

“Ich spiele Röhrenamps ca. 40 Watt, Class A, meistens Kendrick/USA oder Fender Bassbreaker, Class A/B. Alle modifiziert.”
Ali Claudi

Fender HotRod  Deluxe“Ich spiele einen AER Alpha, der gut klingt und leicht zu transportieren ist. Manchmal spiele ich einen Fender Blues Deluxe den mir Tube Amp Doctor in Worms umgebaut hat.”
Christian Eckert

“Habe lange mit ein/zwei Polytone Mini-Brutes gespielt, im Quartett habe ich aber gerne einen fetteren Sound, so dass ich jetzt seit mehreren Jahren einen Fender HotRod Deluxe spiele.”
Manfred Junker

“Bleibt vielleicht noch zu sagen, dass ich die Gitarre (Höfner New President Vintage) am Liebsten über einen Fender Vibrolux (modifiziert mit Master Vol.) spiele, da ich auch bei Archtops nicht auf die Dynamik und Wärme eines Röhrenamps verzichten möchte.”
Manuel Marcos

Fender Blues Deville“Mein bevorzugter Amp ist ein Fender HotRod Deluxe (blonde Ausführung mit Jensen Speaker). Die Kombination mit der Wes L-5 erzeugt einen vollen, lebendigen Sound mit ordentlich Druck. Als zweiten Amp spiele ich einen Polytone Minibrute I. Ein guter, handlicher Amp mit klassischem Ton.”
Andreas Nemrawa

“Polytone Mini Brute II und Fender Blues de Ville jeweils mit einer zusätzlichen 1x 12" Box von Vintage Amp. Oder direkt ins Mischpult , durch eine Mesa Boogie 2x 50W Röhrenendstufe in zwei 1x 12" Vintage Amp Boxen.”
David Plate

“Nach jahrelangem Experimentieren spiele ich meine beiden Archtops jetzt nur noch über einen Fender deluxe reverb. Der bringt mir mit seiner Vollröhrentechnik den Klang so, wie ich es mag: Weich und sehr ausgewogen. Mit seinen nur 22 Watt ist er für mich ideal für das Üben zu Hause und doch reicht er auch für kleinere Auftritte völlig aus.“
Volker Clemm

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