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Archtop-Germany Tips: Fender-Amps
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“Wenn’s lauter sein soll, einen Fender Röhrenamp (egal welcher), im kammermusikalischen Kontext den AER Acousticube.” “Ich spiele Röhrenamps ca. 40 Watt, Class A, meistens Kendrick/USA oder Fender Bassbreaker, Class A/B. Alle modifiziert.”
“Habe lange mit ein/zwei Polytone Mini-Brutes gespielt, im Quartett habe ich aber gerne einen fetteren Sound, so dass ich jetzt seit mehreren Jahren einen Fender HotRod Deluxe spiele.” “Bleibt vielleicht noch zu sagen, dass ich die Gitarre (Höfner New President Vintage) am Liebsten über einen Fender Vibrolux (modifiziert mit Master Vol.) spiele, da ich auch bei Archtops nicht auf die Dynamik und Wärme eines Röhrenamps verzichten möchte.”
“Polytone Mini Brute II und Fender Blues de Ville jeweils mit einer zusätzlichen 1x 12" Box von Vintage Amp. Oder direkt ins Mischpult , durch eine Mesa Boogie 2x 50W Röhrenendstufe in zwei 1x 12" Vintage Amp Boxen.” “Nach jahrelangem Experimentieren spiele ich meine beiden Archtops jetzt nur noch über einen Fender deluxe reverb. Der bringt mir mit seiner Vollröhrentechnik den Klang so, wie ich es mag: Weich und sehr ausgewogen. Mit seinen nur 22 Watt ist er für mich ideal für das Üben zu Hause und doch reicht er auch für kleinere Auftritte völlig aus.“
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